Angebotserweiterung für den NachtBus Melle

Mit dem Fahrplanwechsel am 09. August 2018 sind die angekündigten Erweiterungen des NachBus Melle umgesetzt worden. Zusätzliche Fahrten auf der Linie N381 sorgen von nun an dafür, dass Fahrgäste auch in den Nächten von Freitag auf Samstag sicher und bequem mit dem NachtBus Melle durch die Nacht kommen. Dank des Wegfalls der Pause in den Sommerferien begleitet der NachtBus Melle die Fahrgäste nun auch in den Sommernächten.

Bereits in der ersten Wahlperiode des Meller Jugendparlaments stand die Erweiterung des NachtBus Melle Angebots ganz oben auf der Umsetzungsliste. „Der NachtBus bietet uns seit Jahren eine zuverlässige Möglichkeit auch in den Abend-und Nachtstunden mobil zu sein. Die Ausweitung auf die Freitage und die Sommerferien war uns daher ein großes Anliegen“, sagten Juliane Knepper als Vertreterin des Jugendparlamentes und Mitinitiator Elias Stieve-Dawe, der dem 1. Meller Jugendparlament angehörte.

„Mit der Ausweitung des Angebotes geht ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Mit dem NachtBus unterwegs zu sein, ist eine prima Alternative zum Auto oder Motorroller – umweltschonend, sicher und zuverlässig. Ich freue mich, dass sich das Engagement und die Ausdauer des Jugendparlaments nun auszahlt “, erklärte Melles Bürgermeister Reinhard Scholz. Der Verwaltungschef erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass der Rat der Stadt Melle unlängst die gute Vorarbeit des Jugendparlamentes bei diesem Projekt gewürdigt und die Ausweitung des NachtBus-Angebotes einstimmig begrüßt hatte. „Nun wünschen wir uns, dass das erweiterte Angebot, dass mit Mehrkosten von insgesamt rund 35.000 verbunden ist, von den Fahrgästen gut angenommen wird“, so Reinhard Scholz.

Sven Borgelt vom zuständigen VOS-Partnerunternehmen Schrage Reisen : „Wir freuen uns, dass wir nach der Planungsphase in die Umsetzung gehen können und sind uns sicher, dass die Erweiterung ein ähnliches Erfolgsmodell wird, wie das bisherige Angebot an den Samstagen.“

 

Zum Bild:

Freuen sich über das erweiterte Angebot: (von links) Elias Stieve-Dawe, Juliane Knepper, Sven Borgelt und Reinhard Scholz.