Börsenverein des deutschen Buchhandels kritisiert Weimer scharf
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hält nach dem jüngsten Eklat am Buchhandlungspreis fest und kritisiert Kulturstaatsminister Wolfram Weimer scharf. "Nicht der Preis ist beschädigt, sondern der Verleihende hat sich beschädigt", sagte Sebastian Guggolz, Vorsteher des Börsenvereins, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland"., Der Preis sei unverändert wichtig für die Branche. "Der Deutsche Buchhandlungspreis ist - wie auch sein Pendant, der Verlagspreis - eine wichtige Wertschätzung der Leistung von Buchhandlungen und Verlagen für Kultur […]