Neue Vorwürfe gegen Fallschirmjäger aus Zweibrücken
Die Ermittlungen der Bundeswehr im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken sind offenbar umfangreicher als bisher bekannt. Das berichtet der "Spiegel"., Gegen den Chef einer Kompanie wird demnach ermittelt, weil er eine teilgeladene Pistole aus drei Metern Entfernung auf die Gesichter zweier Soldaten gerichtet haben soll, wie aus internen Berichten der Truppe hervorgeht. In einer Kompanie am Standort Merzig musste zudem ein Soldat nach der Nahkampfausbildung im Juni 2025 im Krankenhaus notoperiert […]