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Die Bundesregierung macht auch in diesem WM-Jahr den Weg für Public-Viewing-Veranstaltungen frei. Das zuständige Bundesumweltministerium erstellt derzeit einen entsprechenden Verordnungsentwurf für die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer vom 11. Juni bis 19. Juli 2026, wie eine Ministeriumssprecherin dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland” sagte., Die Sprecherin wies darauf hin, dass der Entwurf noch nicht in der Bundesregierung abgestimmt sei. Auch müsse der Bundesrat einer solchen Verordnung zustimmen. Das jedoch gilt als Formsache. Die Bundesregierung habe bereits für viele Fußball-Welt- und Europameisterschaften seit 2006 befristete Verordnungen “über den Lärmschutz bei öffentlichen Fernsehdarbietungen im Freien” erlassen, so die Ministeriumssprecherin., Bei dem am 11. Juni beginnenden Turnier spielen 48 Teams verteilt über 16 Austragungsorte in Kanada, Mexiko und den USA um den Weltmeistertitel. Durch die Zeitverschiebung fallen viele Spiele hierzulande in die Abend- und Nachtstunden. Die Begegnung des deutschen Teams am 14. Juni gegen Curaçao im Houston-Stadion beispielsweise wird um 12 Uhr Ortszeit angepfiffen, das ist 19 Uhr mitteleuropäische Sommerzeit. Anstoß für die beiden übrigen deutschen Vorrundenpartien gegen die Elfenbeinküste (20. Juni) und Ecuador (25. Juni) ist jeweils um 22 Uhr MESZ., Foto: Public Viewing (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Geschrieben von: Radio Osnabrück Redaktion
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