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Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) will die Förderung zur geschlechtersensiblen Medizin insgesamt weiter ausbauen., “Medikamente und Therapien wurden jahrzehntelang fast ausschließlich an Männern erforscht, das ist nicht haltbar”, sagte Bär der “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). “Wir setzen in dieser Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die Stärkung der Frauengesundheit – das ist für mich eine Herzensangelegenheit.”, Deshalb stelle ihr Ministerium jährlich bis zu 17,75 Millionen Euro zur Verfügung. “Damit werden wir künftig eine bessere Passung von medikamentösen und auch anderen Formen der Therapie für alle Geschlechter erreichen”, sagte Bär., Vor Kurzem hatte eine aktuelle Studie aus Australien gezeigt, dass Frauen ein genetisch bedingt höheres Risiko haben, an einer klinischen Depression zu erkranken als Männer., Foto: Dorothee Bär am 15.10.2025, via dts Nachrichtenagentur
Geschrieben von: Radio Osnabrück Redaktion
Der Philosoph Jürgen Habermas ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 96 Jahren in Starnberg, teilte der Suhrkamp-Verlag mit., Habermas zählte zur zweiten Generation der sogenannten Frankfurter Schule und war zuletzt Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Als sein Hauptwerk gilt die 1981 erschienene "Theorie […]
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