Rotes Kreuz kritisiert geringes Taschengeld bei Freiwilligendiensten
Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat die Sätze beim Taschengeld für Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) als zu gering kritisiert., Da die Einführung eines Pflichtdienstes mit "rechtlichen strukturellen und finanziellen Hürden" verbunden sei, müsse man Freiwilligendienste stärken, sagte Hasselfeldt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). "Diese sind momentan nicht besonders attraktiv und angesichts eines Taschengelds von 150 bis 300 Euro im Monat […]