Rhein-Anrainer fordern mehr Geld für Wasserstraßen
Auch wenn die Pegel von Rhein oder Elbe allmählich wieder steigen: Finanziell herrscht beim System der deutschen Wasserstraßen weiterhin Ebbe. Angesichts eines jährlichen Finanzbedarfs von mindestens 2,5 Milliarden Euro bestehe "eine erhebliche Diskrepanz zwischen tatsächlichem Investitionsbedarf und bereitgestellten Haushaltsmitteln", heißt es im Entwurf eines Positionspapiers zur Länderkonferenz Rhein, die am Freitag in Wiesbaden tagt, über den der "Spiegel" berichtet., Unterzeichner sind die Rhein-Anlieger Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen sowie die […]