Historikerin warnt Unternehmen vor Nähe zur AfD
Unternehmen sollten nach Einschätzung der Historikerin Andrea Schneider-Braunberger eine klare Abgrenzung zur AfD und anderen politischen Rändern wahren. Wer eine Partei normalisiere, mache sie salonfähig - und bekomme bei einem Eintritt in eine Regierung "immer die ganze Partei", sagte die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte dem "Handelsblatt"., Als historische Lehre verwies Schneider-Braunberger darauf, dass sich Unternehmer zunächst ohne unmittelbaren wirtschaftlichen Zwang mit dem nationalsozialistischen Regime arrangiert hätten. Erst ab 1936/37, […]