Wirtschaft

US-Börsen lassen geringfügig nach – Goldpreis schwächer

today16 Januar 2026 1

Hintergrund
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Die US-Börsen haben am Freitag geringfügig nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.359 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag., Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.940 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.529 Punkten 0,1 Prozent im Minus., Angesichts der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump und dessen Ankündigung, Kanada zum 51. US-Bundesstaat zu machen, geht der nördliche Nachbar der USA in der Handelspolitik neue Wege. Premierminister Mark Carney stattete China am Freitag den ersten Besuch eines kanadischen Premiers seit 2017 ab und schloss dort ein Handelsabkommen für batterieelektrische Fahrzeuge und Raps ab. Während der künftige US-Botschafter für Grönland scherzt, das dänische Grönland solle zum “52. Bundesstaat” werden, und der US-Präsident allen Gegnern seiner Grönland-Politik mit weiteren Zöllen droht, sucht mit Kanada also der zweitwichtigste Handelspartner der USA nach Alternativen. Derweil lässt die Entscheidung der Richter des höchsten Gerichtshofs der USA, ob sie Trumps Zölle als Reaktion auf eine “ungewöhnliche und außergewöhnliche Bedrohung” nach dem International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) von 1977 akzeptieren wollen, weiter auf sich warten., Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1602 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8619 Euro zu haben., Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.587 US-Dollar gezahlt (-0,7 Prozent). Das entspricht einem Preis von 127,10 Euro pro Gramm., Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 64,08 US-Dollar, das waren 32 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags., Foto: Wallstreet in New York, via dts Nachrichtenagentur

Geschrieben von: Radio Osnabrück Redaktion

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