Regionale Unterschiede beim Arbeitskräfteangebot nehmen zu
Das Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird bis 2045 voraussichtlich nahezu stabil bleiben. Es sinkt insgesamt nur leicht um rund 0,5 Prozent auf etwa 43,3 Millionen Menschen, wie aus der neuen Erwerbspersonenprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervorgeht., Zugleich verschärfen sich die regionalen Unterschiede: In 58 von 96 Raumordnungsregionen wird die Zahl der Erwerbspersonen abnehmen, besonders stark in strukturschwächeren, vor allem ostdeutschen Regionen wie Altmark, Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg und Nordthüringen, wo […]