Datenschutzbeauftragte sieht KI-Training mit Drittdaten als Problem
Die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider hat vor den Herausforderungen gewarnt, die die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) für den Datenschutz darstellt., Dass viele KI-Modelle mit Daten von Dritten gefüttert werden, sei definitiv ein Problem, sagte sie am Mittwoch in Berlin der dts Nachrichtenagentur. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlange für jede Datenverarbeitung eine Rechtsgrundlage, was bei der Nutzung von KI oft schwierig sei, so Specht-Riemenschneider., Die Datenschutzbeauftragte erklärte, dass bei der Verarbeitung von […]