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Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Landeschef und Spitzenkandidat Daniel Peters drängt nach dem Rückzug von Jens Spahn als Unionsfraktionschef auf eine schnelle Personalentscheidung. “Wir sollten keine ausschweifenden Personaldiskussionen führen, sondern sollten zeitnah zu neuen Personalentscheidungen kommen”, sagte Peters im Berlin Playbook Podcast von Politico. Eine längere Debatte würde der Union schaden. “Die Menschen erwarten von uns, dass wir weiterhin an Lösungen arbeiten und nicht über uns selbst sprechen.”, Auch einen Umbau des Bundeskabinetts schloss Peters nicht aus. “Der Zeitpunkt ist sicherlich jetzt durchaus günstig”, sagte er. Ob es zu Veränderungen komme, müsse allerdings Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entscheiden. “Wenn er der Auffassung ist, dass es Personalumbildungen auch im Kabinett geben muss, dann wird er diese Entscheidung treffen.”, Einen CSU-Fraktionschef schloss Peters ebenfalls nicht aus. “Ich habe überhaupt als Norddeutscher nichts gegen die Bayern. Im Gegenteil, wenn ich Alexander Dobrindt als Innenminister sehe, dann muss ich sagen, macht er einen exzellenten Job”, sagte der CDU-Politiker. Dobrindt habe mit seinen Entscheidungen dazu beigetragen, dass der Zuzug von “illegalen” Migranten “deutlich eingedämmt” worden sein., Einen eigenen Favoriten für den Fraktionsvorsitz nannte Peters nicht. Er zeigte sich jedoch überzeugt, dass CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder “in den nächsten Tagen eine gute Entscheidung” treffen würden., Foto: Jens Spahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
Geschrieben von: Radio Osnabrück Redaktion
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