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Nachdem die CDU bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz laut ersten Prognosen stärkste Kraft geworden ist, hat CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder das Comeback seiner Partei gefeiert. “Die CDU in Rheinland-Pfalz ist wieder da”, sagte er bei der Wahlparty seiner Partei in Mainz. “Es wird ohne uns in diesem Land nicht mehr regiert in den nächsten Jahren.” Das vorläufige Endergebnis wolle er aber noch abwarten., In den ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF kommen die Christdemokraten im Durchschnitt auf 30,6 Prozent, vor der noch regierenden SPD mit 26,7 Prozent, die ihr schlechtestes Ergebnis in der Landesgeschichte einfährt und damit nach 35 Jahren an der Regierungsspitze nur auf dem zweiten Platz landet. Basierend auf Aussagen der Parteien vor der Wahl läuft alles auf eine Große Koalition mit Schnieder an der Spitze hinaus., Mit etwas Abstand auf dem dritten Platz folgt die AfD, die ihr Ergebnis mit im Schnitt 20 Prozent mehr als verdoppeln konnte. Die Grünen, die in Mainz derzeit noch Teil einer Ampelkoalition sind, landen mit 8,0 auf dem vierten Platz. FDP (2,1 Prozent) und die Freien Wähler (3,8 Prozent) fliegen aus dem Landtag. Die Linke schafft es mit 4,5 Prozent wohl ebenfalls nicht über die Fünf-Prozent-Hürde. Die Sonstigen kommen zusammen im Schnitt auf 4,5 Prozent., Foto: Gordon Schnieder am 22.03.2026, via dts Nachrichtenagentur
Geschrieben von: Radio Osnabrück Redaktion
Nach dem Debakel der FDP bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz hat FDP-Chef Christian Dürr seinen Rücktritt vom Amt des Parteivorsitzenden erklärt. Dürr will zugleich beim kommenden Parteitag erneut kandidieren., Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.
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