Handwerkspräsident fordert Umdenken bei beruflicher Bildung
Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, fordert ein gesellschaftliches und politisches Umdenken bei der Bewertung beruflicher Bildung. "Wohlstand kann nicht nur über Abitur und Studium erreicht werden, sondern auch über berufliche Bildung", sagte Dittrich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe., Nötig sei "das klare politische Bekenntnis zur gleichwertigen Betrachtung von akademischer und beruflicher Bildung". Dieses müsse auch rechtlich abgesichert werden. Deshalb fordere das Handwerk weiterhin ein Qualifikationsrahmengesetz. Zugleich […]