Klein fordert mehr Rechte für Antisemitismusbeauftragten
Der scheidende Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat mehr Kompetenzen für sein Amt gefordert., Der Beauftragte brauche "echte Gestaltungsrechte", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Wenn beispielsweise im Familienministerium über Förderprogramme gegen Antisemitismus entschieden wird, sollte er mit Stimmrecht am Tisch sitzen." Außerdem verlangte Klein ein Recht auf Akteneinsichtsrecht in Verfahren, die der Generalbundesanwalt übernehme. "Das könnte auf gesetzlicher Grundlage geregelt werden.", Wichtigste Aufgabe seines Nachfolgers werde sein, die geschaffenen Strukturen […]